Kritik: Das Finale von „Good Omens“ bleibt (meistens) bei der Landung

Es hat drei Jahre gedauert, aber Prime Video hat endlich das Serienfinale für Good Omens veröffentlicht: eine 90-minütige Einzelfolge, die versucht, alles in einen hübschen kleinen Bogen zu packen. Urteil: Die drastische Kürzung der letzten Staffel schadet definitiv der ersten Hälfte des Serienfinales, die sich chaotisch und gehetzt anfühlt. Aber sobald die überwältigende Chemie zwischen den Co-Stars David Tennant und Michael Sheen auf dem Bildschirm wieder einsetzt, kommt die alte Magie stärker zum Vorschein und beschert uns ein würdiges Ende dieser beliebten Comic-Saga.

(Spoiler unten für alle Staffeln.)

Hier ist eine kurze Zusammenfassung, da seit dem S2-Finale eine Minute vergangen ist. Die Serie basiert auf dem Originalroman von Neil Gaiman aus dem Jahr 1990 und dem verstorbener Terry Pratchett. Good Omens ist die Geschichte eines Der Engel Aziraphale (Sheen) und ein Dämon, Crowley (Tennant), werden im Laufe der Jahrtausende nach und nach Freunde und schließen sich zusammen, um Armageddon abzuwenden. In Staffel 2 kehrten Aziraphale und Crowley zur Normalität zurück, als der Erzengel Gabriel (Jon Hamm) unerwartet an der Tür von Aziraphales Buchladen auftauchte, ohne sich daran zu erinnern, wer er war oder wie er dorthin gelangte. Das Duo musste den vereinten Kräften von Himmel und Hölle entkommen, um das Rätsel zu lösen, was mit Gabriel passiert ist und warum.

Ganzen Artikel lesen

Kommentare

Zur Originalquelle gehen

Comments

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir